Mein Herzensfokus in der Begleitung

2.12.2021 Text von Claudia Prinz

Liegt bei weiblichen Wesen, die nie oder sehr lange Zeit, nicht in ihrer Empfindsamkeit, 
Dünnhäutigkeit und Hochempathie gesehen und geliebt wurden.

Die dadurch im zwischenmenschlichen Leben und Lieben, 
unbewusst selbstsabotierende und schädigende Angewohnheiten 
mit ihnen und anderen entwickelt haben.

Die sich schwer tun, 
ihre Grenzen zu setzen und zu leben 
ohne sich dabei schuldig oder beklemmt zu fühlen.

Die sich schwer tun, für ihre Bedürfnisse einzustehen und diese auszusprechen, 
um sich dringende Auszeiten durch gesunde Isolation zu gönnen.

Die nie gelernt haben, ihre Emotionen zuzulassen, um sich selbst zu regulieren 
und zu halten und sich statt dessen in selbstschädigende Aktivitäten stürzen, 
um sich zu betäuben.

Jene, die nie erfahren haben, voll und ganz geliebt/angenommen 
zu werden und deshalb ein falsches Bild über die Liebe verinnerlicht haben.

Jene, die traumatisiert und unbewusst hochsensibel, in ihre Teenagerjahre entlassen wurden, 
um auf eigene Faust die Erfahrungen zu machen, die in ihnen mehr 
schmerzliche Wunden und Narben hinterlassen haben.

Jene, die auch im Erwachsenenalter immer noch ungesunde und 
unbewusste Verhaltensweisen ausspielen, weil sie es bisher nicht besser gelernt haben, 
mit ihrer Hochsensibilität und Traumatisierung verbundener und liebevoller umzugehen.

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Bist du auch so jemand und möchtest lernen, wieder an dir selbst zu gesunden und in Sicherheit zu lieben?

Schreibe mir ♡ zusammen ist man weniger allein.